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Alternatives Hundefutter: Wie du deinen Hund nachhaltig ernährst

Alternatives Hundefutter macht aus deinem Hund einen Klimaschützer. Würden alle Hundebesitzer auf ökologisches Futter ausweichen, könnten wir Millionen Tonnen Treibhausgase einsparen.

Du fragst dich, wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Wir tauschen das Protein aus - Kartoffeln oder Erbsen statt Rind. Du hast richtig gehört. Es ist problemlos möglich, deinen ausgewachsenen Vierbeiner vegetarisch zu ernähren. Warum das so ist und welche anderen nachhaltigen Alternativen es gibt, erfährst du hier. Wir haben sogar einen Vorschlag mit tierischem Eiweiß, der trotzdem umweltfreundlich ist.

1. Wichtige Nährstoffe für deinen Hund

Wichtig für eine gesunde Ernährung deines Vierbeiners ist die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, wie Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Ohne Proteine geht es nicht. Sie gehören definitiv auf den Speiseplan deines Vierbeiners. In manchen Situationen erhöht sich der Bedarf: Zum Beispiel wenn du eine trächtige oder säugende Hündin versorgst oder dich um Welpen kümmerst. Achte bei dem Futter darauf, dass es reichlich Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält. Ansonsten drohen Ekzeme, Leberdysfunktion, Infektionsanfälligkeit, Muskelschwäche, Sehstörungen und andere Beschwerden. „Gute“ Kohlenhydrate – Vollkornreis, Kartoffeln, Gemüse – gehören in den Hundenapf (und am besten auch auf deinen Teller). Ballaststoffe helfen bei der Verdauung deines Vierbeiners und genauso wie wir braucht der Hund wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Wasserlösliche Vitamine (wie z.B. die B-Vitamine) scheidet der Körper häufig relativ schnell aus – dementsprechend sollten sie regelmäßig im Hundefutter landen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Fettlösliche Vitamine hingegen (A, D, E, K) speichert der Organismus in der Leber. Eine Überdosierung kann genauso gefährlich sein wie Mängel es sind, weswegen man bei einem ausgewogenen Alleinfuttermittel in der Regele keine Vitamine oder Mineralstoffe ergänzen sollte.
Mengenelemente (zum Beispiel Calcium, Phosphor, Magnesium) sind wichtig für gesunde Knochen und unterstützen unter anderem Nerven-, Muskel- und Herzfunktionen, während dein Hund Spurenelemente wie z.B.  Eisen oder Zink beispielsweise zur Blutbildung oder für eine gesunde Haut benötigt. Dein Hund ist darauf angewiesen, dass du ihn mit allen Nährstoffen versorgst. Kaufst du ein hochwertiges Alleinfuttermittel, musst du dir über Mangelerscheinungen in der Regel keine Sorgen machen. Aber es gibt trotzdem ein entscheidendes Problem bei herkömmlichen Hundefutter: Es ist unökologisch. Und zwar nicht nur ein bisschen – sondern richtig. Wahrscheinlich ahnst du schon, worauf wir hinaus möchten. 64 Millionen Tonnen CO2 produzieren die Hunde und Katzen in den USA jedes Jahr. Vergleichbare Untersuchungen für Deutschland konnten wir zwar keine finden. Aber auch in den Futternäpfen unserer Vierbeiner landet Tag für Tag eine Menge Fleisch. Vor allem Rindfleisch gehört leider zu den Spitzen-Klimasündern. Aber auch andere Tierprodukte verursachen weitaus mehr Treibhausgase als pflanzliche Kost.
Daher raten wir dir: Probiere doch mal alternatives Hundefutter aus! Es gibt sogar eine Lösung, mit der du nicht auf tierisches Protein verzichten musst und deinen Vierbeiner trotzdem umweltbewusst ernährst. Sei gespannt und lies weiter.

2. Vegetarische Ernährung bei Hunden

Brauchen Hunde Fleisch? Klar, möchten einige jetzt argumentieren. Sie stammen immerhin von Wölfen ab und Wölfe plündern in der Regel keine Getreidefelder. Wie soll vegetarisches Futter da natürlich und artgerecht sein?
Ganz einfach: Menschen betüddeln Hunde nicht erst seit wenigen Jahrzehnten. Und in der langen Geschichte des Zusammenlebens war Fleisch auf unseren Tellern eher selten. Vermutlich ernährten sich daher auch die Vierbeiner meist von fleischlosen Speiseresten. Erst die industrielle Herstellung von Tierfutter legte den Fokus wieder auf einen hohen Fleischanteil. So hat sich die Verdauung der Hunde im Vergleich zu der des Wolfes im Laufe der Evolution auch angepasst. Unsere „Sofawölfe“ können gut aufgeschlossene Stärke daher in der Regel sehr gut verdauen, während die körperliche Ausstattung zur Stärkeverdauung beim Wolf weniger ausgeprägt ist als beim Hund.
Das Hundefutter sollte deinem Vierbeiner schmecken und ihn mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen – dann erfüllt es genau seinen Zweck. Vegetarisches Futter hält bei diesen Kriterien genauso gut mit wie fleischhaltige Sorten. Wenn dein Hund auf tierische Protein mit Allergien oder Unverträglichkeiten reagiert, lohnen sich vegetarische Speisen. Dass Hunde fleischfreie Kost nicht ausreichend verwerten könnten, stimmt übrigens nicht. Schließlich legst du deinem Vierbeiner keine rohen Möhren in den Napf – vegetarisches Futter wurde in der Regel extrudiert (eine Art „Dampfgaren“).
Der Deutsche Tierschutzbund kam jedenfalls zu einem ähnlichen Ergebnis wie bei der Untersuchung von fleischbasierten Produkten: Vegetarisches Hundefutter enthält alle Nährstoffe, Mineralien und Vitamine in einer ausgewogenen Bilanz.

3. Vegane Ernährung bei Hunden

Vegane Ernährung bei Hunden? Geht das denn? ProVeg Deutschland e.V. fällt eine klare Entscheidung: ja! Denn auch veganes Hundefutter versorgt deinen Vierbeiner mit allen notwendigen Nährstoffen – und das ist weitaus wichtiger als die Frage, ob Fleisch im Napf landet oder nicht.
Wusstest du eigentlich, dass es oft tierische Eiweiße wie z.B. Rind sind, auf die Hunde allergisch reagieren? Eine vegane Hundeernährung muss also nur richtig angegangen werden – dann profitiert dein Hund genauso wie unser Planet.
Möchtest du die veganen Mahlzeiten selber zubereiten, solltest du dich jedoch ganz genau informieren. Der Bedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen hängt unter anderem von Gewicht und Alter des Tieres ab. Bevor du kein Experte auf dem Gebiet bist, empfehlen wir dir lieber veganes Fertigfutter.

4. Insekten als Proteinquelle für Hunde

Du willst deinen Hund umweltfreundlich ernähren, aber nicht auf tierisches Eiweiß verzichten? Kein Problem – wie wäre es mit Hundefutter auf der Basis von Insektenprotein? Klingt irgendwie eklig? Wir verstehen die anfängliche Skepsis, sagen dir aber: Die musst du gar nicht haben.
Insektenbasiertes Hundefutter bietet deinem Vierbeiner hochwertiges Eiweiß, wichtige Fettsäuren sowie Mineralstoffe. Es macht nur einen einzigen Unterschied, ob Insekten in den Napf wandern oder andere tierische Produkte: Beide sind gleich hochwertig, letzteres richtet unseren Planeten aber übel zu. Ein hochwertiges Alleinfuttermittel für Hunde auf Insektenbasis versorgt deinen Vierbeiner mit allen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien und anderen Nährstoffen. Es spricht also nichts dagegen (aber viel dafür), Rindfleisch und Co. zu ersetzen.

5. Green Petfood: Nachhaltiges, gesundes Alleinfuttermittel für Hunde

Du würdest deinen Hund gerne alternativ ernähren, möchtest aber nichts falsch machen? Wie jedes Lebewesen braucht dein Vierbeiner eine Menge Nährstoffe und das auch noch in einer ausgewogenen Bilanz. Kein Wunder, dass du vielleicht noch mit dir haderst und unsicher bist.
Das musst du aber gar nicht sein. Es gibt längst Unternehmen, die nachhaltiges und gesundes Hundefutter herstellen – Green Petfood zum Beispiel.
Damit dein Hund gesund bleibt, sind die Rezepturen abgestimmt und nährstoffoptimiert. Außerdem landen in den vier unterschiedlichen Sorten hochwertige Zutaten. Weizen, Soja, gentechnisch veränderte Zutaten, Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe sind hier nicht in der Rezeptur enthalten.
Neben einer ausgewogenen Nährstoffbilanz zeichnet sich das Futter durch gute Verdaulichkeit und Verträglichkeit aus. Das ist auch wichtig – denn immer mehr Hunde leiden unter Allergien. Oftmals stecken tierische Proteine hinter den Symptomen. Reagiert dein Vierbeiner auf viele Inhaltsstoffe allergisch, könnte Green Petfood genau das richtige für ihn sein. Mit der Sorte „InsectDog hypoallergen“ bietet das Unternehmen eine Alternative für Vierbeiner mit Nahrungsunverträglichkeiten. Getreide und andere häufige Allergene haben in dem Futter nichts zu suchen.
Green Petfood liegt das Klima am Herzen. Deswegen besteht das Sortiment aus nachhaltigen, alternativen Eiweißquellen. Dazu gehört zum Beispiel Insektenprotein. Wenn du magst, kannst du aber auch auf vegetarisches Futter zurückgreifen. Du musst die Packung nur noch sorgenfrei öffnen und deinen Vierbeiner füttern. Den Rest übernimmt Green Petfood für dich. Und zwar so gut, dass die Sorten VeggieDog grainfree, VeggieDog light sowie InsectDog hypoallergen und InsectDog sensitive von der DLG-Testservice GmbH als „sehr gut“ bewertet wurden. Damit dein Hund dauerhaft von einer hohen Futterqualität profitiert, kommt es immer wieder zu internen Qualitätskontrollen. Green Petfood zeigt, dass es möglich ist: Mit dem Futter ernährst du deinen Hund umweltfreundlich und gesund.

Fazit: Alternatives Hundefutter ist gut für Planet und Tier

Herkömmliches Hundefutter verursacht viel CO2 und beinhaltet oftmals konventionelle Fleischrohware von Tieren, die nicht unbedingt artgerecht gehalten wurden. Fütterst du hingegen Insektenprotein statt Rindfleisch, tust du unserer Erde einen mächtigen Gefallen. Vegetarisches Alleinfuttermittel, veganes Alleinfuttermittel und Alleinfuttermittel mit Insektenprotein erfüllen den Nährstoffbedarf deines Vierbeiners. Deswegen sind sie genauso gut geeignet für ein langes und gesundes Hundeleben wie anderes Futter.
Entscheidest du dich außerdem für Green Petfood, könnt ihr nur gewinnen: Denn die Sorten sind nicht nur ökologisch, sie verzichten auch auf den Zusatz von Farb-, Aromen- und Konservierungsstoffe. Alternatives Hundefutter geht nicht auf Kosten deines Hundes. Richtig umgesetzt, schützt es die Gesundheit von Tier und Planet.

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